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Was ist der Sinn des Lebens? (Begründung!)

Der Sinn des Lebens:
Schon sehr lange stellt man sich die Frage nach dem Sinn des Lebens. Nun ist die Frage, was denn nun der Sinn des Lebens ist. Natürlich gibt es einige oder eher gesagt sehr viele Leute, die behaupten ihn gefunden zu haben. Für Biologen ist der Sinn des Lebens die Fortpflanzung und Arterhaltung, aber da könnte man wiederum fragen, wozu man als "Art" überhaupt da ist. Für viele religiösen Menschen ist das Leben der Weg zum Ewigem Leben im Paradies, also nur eine Art Vorstufe des "schönen Lebens" und gilt als eine Art Test, ob man gut genug ist um ewig lebe zu dürfen. Hier stellt sich allerdings die Frage, warum man überhaupt leben sollte.
Für andere wiederum ist der Sinn des Lebens anderen zu helfen und ihnen Freude, Geborgenheit und Liebe zu schenken, wenn man mich fragt, die wohl schönste Idee, aber dazu braucht man dann allerdings einen berechtigten Sinn, warum der da ist, dem man all das schenken kann. Wenn man ganz ehrlich ist reicht der "Verstand" und das Fassungsvermögen eines normalen Menschen nicht aus um den Sinn des Lebens zu erklären und genau deshalb stützen sich viele auf diese einfachen Theorien. Wenn man allerdings weiter nachdenkt kommen die meisten zu dem Entschluss, dass es keinen Lebenssinn geben kann und jeder für sich seinen eigenen finden sollte, wenn er unbedingt einen haben will, da es keine Gesetzte und festgeschriebenen Regeln darüber gibt und diese Frage "Was ist der Sinn des Leben?" eigentlich für die meisten Menschen die Antwort ist, da sie ein Leben damit verbringen, nach dem Sinn zu suchen.
Fazit: Es gibt keinen Sinn des Lebens, aber man kann sich einen erfinden!


Wie hoch ist die maximale Anzahl an Gehirnen, die ein Lebewesen haben kann?

Die Anzahl an Gehirnen, die ein Lebewesen haben kann ist quasi unbeschränkt, allerdings ist die höchste bisher bekannte Anzahl an Gehirnen, die ein Lebewesen je besessen hat 7!

Erzählen sie einen guten Ormwitz!

Stehen zwei Lindwürmer an einer Straßenecke und unterhalten sich über Dichtung. Kommt ein anderer Lindwurm jubelnd, in die Hände klatschend und auf und abspringend vorbei und scheint sich überaus zu freuen. Sagt der eine Lindwurm zum andern: "Du schau dir den mal an, was ist denn mit dem Los, der schaut aus, als wäre er verrückt!" Meint der andere: "Ach, das ist doch völlig normal bei dem, ist ja schließlich ein LindwORM!"
Kähähä!!!

Der Zyklopenwal - ein unbekanntes Wesen. Bringen Sie uns dieses Wesen näher!

Zyklopenwale, also Wale, mit einem Auge oder Wale, die nur ein Auge zum sehen benutzen sind in Zamonien selten geworden. In früheren Zeiten beherrschten sie alle bisher bekannten Ozeane und waren neben den Dinosauriern die Spitze der Nahrungskette. Sie zeichneten sich aus durch eine enorme Größe von bis zu 2km und durch nur ein funktionstüchtiges Auge, weshalb sie auch den Namen Zyklopenwale tragen. Erstaunlicherweise stammen die Zyklopenarten, die heutzutage noch in Zamonien beheimatet sind ausnahmslos alle von den Zyklopenwalen ab. Der viel umstrittene Tyrannowalfisch Rex ist der wohl letzte noch lebende Wal dieser Gattung. Man weiß nicht, wieso die Zyklopenwale auf einmal alle verschwunden waren und man kaum Informationen über sie erhalten kann, aber einige Zoologen behaupten, dass ihr verschwinden mit dem Malmstrom, einem großen Loch im Meer zu tun hat. Eine alte Fischerlegende besagt, dass sich die Zyklopenwale eines Tages alle in dieses Loch gefallen sind und seitdem nicht mehr hinausgekommen sind. Da Zyklopenwale Einzelgänger sind und nicht in Schwärmen anzutreffen sind ist es für viele unerklärlich, wieso sie alle gleichzeitig in den Malmstrom geschwommen sein sollen. Des weiteren ist von Zyklopenwalen noch bekannt, dass sie Bartenwale sind und einfach alles, was ihnen vor die Barten kommt einsaugen. Sie können so sogar ganze Schiffe einfach einsaugen und in dieser Hinsicht sind sie nicht wählerisch. Über die Fortpflanzung der Zyklopenwale ist bislang gar nichts bekannt, aber einige Wissenschaftler munkeln, dass Zyklopenwale sich nicht Fortpflanzen können, was angeblich zu ihrem Aussterben geführt haben soll. Diese bodenlose These wird aber von vielen als vollkommener Humbuk bewertet und so bleiben Zyklopenwale ein großes Mysterium.

Das Omlet! 




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